Bad Mouse Orchestra
Einlass ab 18.30 Uhr

Tickets

Vorverkauf für 16,50 € (inkl. VVK-Gebühr)
zum kostenlosen Selbstausdruck / Handy-PDF über den Link
oder an den Hamburger Konzertkassen (diese erheben noch Extra-Gebühr)
Der VVK endet am Veranstaltungstag ca. um 12 Uhr.
Danach gibt es Tickets nur noch an der Abendkasse
Abendkasse: 19 € (ermäßigt 10 €)

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Das Bad Mouse Orchestra versetzt uns zurück in die goldene Swing Ära und den Klang der 1920er bis 1940er Jahre. Jene Zeit, da die Prohibition in den USA die Musik in die Flüsterkneipen (speakeasies) trug und Swing ein ganz eigenes Lebensgefühl heraufbeschwor. Und die Swing Craze der damaligen Zeit ist gerade wieder in!

Charlotte Pelgen, Stefan Pößiger und Peter Jung betreten die Bühne als Trio, in Kniebundhosen und mit Schiebermütze, und sie tragen unter dem Arm wahrlich kleine Instrumente: Zwei Ukulelen und eine Gitarre. Doch ab dem ersten Ton beschwört die Mischung aus swingendem Instrumentalsound und Gesang eine große Welt herauf - betörend und very charming. Eine Welt gespeist aus Swing Feeling und Nostalgie. Ihr Repertoire umfasst Jazz-Klassiker sowie typischen Charleston-Sound und längst vergessene Stücke, darunter traumhaft schöne Evergreens von „Five Foot Two“, „12th Street Rag“, „Under the Moon“ bis hin zu „Lullaby of Birdland“ oder „Almost Like Being In Love“.

Die Darbietung ist beeindruckend - intim und kosmopolitisch zugleich und knüpft an die gute alte Zeit an, da man mit ein paar Freunden seine liebsten Schellackplatten hörte und sich dann mit Ukulele und Gitarre den Swing-Sound live ins eigene Wohnzimmer holte.

Einen Abend lang eintauchen in Wohlfühl-Musik, die fast einhundert Jahre alt ist - und gleichzeitig wunderbar up to date.
 

Besetzung:

Charlotte Pelgen – Ukulele, Vocals
Stefan Pößiger – Ukulele
Peter Jung – Gitarre, Vocals

Zur Einstimmung 4 wunderbare Minuten mit dem Bad Mouse Orchestra


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Veranstalter

Kulturkirche Altona gemeinnützige GmbH

Weitere Informationen

  • Programmänderungen vorbehalten
  • Eine Rollstuhlrampe ist an der Nordseite vorhanden.
  • Getränke & kleine Snacks im Angebot
  • Freie Platzwahl

Anfahrt

Bei der Johanniskirche 22 - 22767 Hamburg

6 Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe (Buslinien 3, 15, 115, 183, 20, 25)
3 Minuten Fußweg zur S-Bahn Station Holstenstrasse (Linien S2, S5) oder Bus 3
4 Minuten Bus-Fahrtweg von & zur S-Bahn Station Altona (Linien S1, S2, S3) mit Bussen 15, 115, 183, 20, 25

Routenplaner: Bus & Bahn oder Google Maps

Bad Mouse Orchestra - Swing

10.4.2026 19:30 Uhr
Ab dem ersten Ton von Charlotte Pelgen (Ukulele/Gesang), Stefan Pößiger (Ukulele) und Peter Jung (Gitarre/Gesang) ist die Mischung aus swingendem Instrumentalsound und Gesang betörend und beschwört eine große Welt herauf. Eine Welt gespeist aus Swing Feeling und Nostalgie mit traumhaft schönen Evergreens von „Five Foot Two“, „12th Street Rag“, „Under the Moon“ bis hin zu „Lullaby of Birdland“ oder „Almost Like Being In Love“.

Under the Same Stars

11.4.2026 20:00 Uhr
In der Reihe JazzAmen sind Shuteen Erdenebaatar (Piano, Komposition) und Nils Kugelmann (Kontra-Alto Klarinette, Bass, Komposition), beide mehrfach preisgekrönt, mit ihrem neuen Album "Under the Same Stars" bei uns zu Gast. Sie schöpfen hierin aus ihrer gemeinsamen Liebe zu Jazz, Klassik und Filmmusik und erschaffen eine poetische, mitreißende Klangreise, die die Seele berührt. „Leidenschaftlich, poetisch und atemberaubend virtuos“ - NDR Kultur
Singalong und Konzert - Mitmachen oder Zuhören

G.F. Händels Messias (Auszug)

12.4.2026 18:30 Uhr
Gemeinsam mit SolistInnen, Chor und Kammerorchester des Hamburger Konservatorium unter der Leitung von Dávid Csizmár und Gastsängerinnen und -sängern aus Hamburger Kirchen- und Oratorienchören bringen wir die Kulturkirche Altona mit dem Messias von G.F. Händel (Auszug) zum Klingen.

Traumkonzert 18.04.26

18.4.2026 20:00 Uhr
Headline Concerts präsentiert: Mit dem Traumkonzert lädt Sänger und Komponist Felix Räuber, bekannt als Frontmann der Band Polarkreis 18 („Allein Allein“), zu einer einzigartigen musikalischen Reise. Gemeinsam mit Konzertpianist Justin Lehmann-Friese und Geigerin Shir-Ran Pinon erschafft er ein cineastisches Live-Erlebnis, bei dem Musik, Licht, Raum – und das Publikum – eins werden.